Menschen im Seeland

Treffen Sie die Mädchen in Artikel

Dem ungeachtet rechnete ihrer keiner auf das Ableben des alten Herrn, denn der Baron liebte die ganze Sippschaft, als wenn sie alle seine Kinder gewesen wären, und ward hinwiederum von ihnen wie ein Vater geliebt. Die alte Burg war weit genug sie zu fassen, und Baron Mathias reich genug sie zu bewirthen und zu begaben. Binnen dieser Zeit geborne Kinder wurden bey dem grossen Familienbesuch dem guten Greis zuerst vorgestellt. Jünglinge, die vom Heer kamen oder zum Heer zogen — denn alles trug Waffen, was unter den Männern den Familiennamen führte — wurden unter des Barons Augen feyerlich bewillkommt und entlassen, auch manche Verlobung und Hochzeitfest wurde gefeyert, denn unter den jungen Vettern und Muhmen gab es immer Liebesbündnisse, und viele derselben schrieben sich eben von dem Osterbesuch her, da oft Jünglinge und Mädchen von der Familie sich zu sehen bekamen, die einander sonst nirgend unter so günstigen Umständen getroffen haben würden. Der alte Herr sah es ungemein gern, wenn die jungen Zweige seines Stammes sich wieder mit einander verflochten, doch war er auch kein Feind anderweitiger Verbindungen. Trug ein Männlein oder Fräulein seines Hauses Neigung zu einem würdigen Gegenstand, ausser den Gränzen der Familie, so war der fremde Einkömmling herzlich willkommen; er brauchte weder grosse Güter zu haben, noch hatte er eine allzustrenge Ahnenprobe auszustehen. Bey den Frauen war Sittsamkeit und Tugend, und bey den Männern Edelmuth und Tapferkeit hinlängliche Empfehlung in den Augen des Barons, und oft, gar oft wurde von dem Gericht der strengern Väter und Mütter an ihn appellirt, ein Schritt, der nie ohne gute Folgen war. Ein junges Fräulein, Namens Bertha von Neuhaus, befand sich diesesmal in einem solchen Falle. Sie war dem alten Herrn nur im dritten Grade verwandt, aber ihm wohl so lieb als seine leiblichen Enkel und Urenkel.

Die weiße Frau

Yanna Gabi: «Die Natur ist extrem wichtig. Halte Sorge zu ihr. Ich gebe den Hühnern Wasser und füttere sie. Zudem hole ich die Eier.

Schau einer schönen Frau nie zu tief in die Augen

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Wie der Sozialpalast zum Pallasseum wurde Aktualisiert: August Anwohner Rajja El-Saade progressiv und Awadis Hazko Foto: Jörg Krauthöfer Brigitte Schmiemann Einst war der riesige Komplex verrufen, heute ist er Kult: Wie die Besitzer der Schöneberger Wohnanlage den Imagewandel geschafft haben. Modernes Wohnen oder sozialer Brennpunkt? Meist nichts Gutes. Ein zwölfjähriges türkisches Mädchen hatte damals bei einem Namenswettbewerb unter den Bewohnern mit diesem Vorschlag alle sofort überzeugt. Heute, so scheint es, ist Allgemeinheit Rechnung aufgegangen: Es ist Kult, existent zu wohnen — vor allem all the rage den oberen Etagen mit dem Panoramablick über Berlin. Kleinstadtidylle im Mega-Wohnblock. Blumentöpfe an einer Wohnung im Pallasseum. Foto: Jörg Krauthöfer Bunt, bunter, Pallasseum.

Drei Freundinnen im Gleichklang

Der TSG sind sie bis heute treu geblieben. Jetzt wurden sie für jährige Mitgliedschaft geehrt. Runge ist inzwischen seit als Käsfraa Marianne I. Als Allgemeinheit drei jüngst von der TSG-Vorsitzenden Inge Rohs und deren Stellvertreter Malte Kuna für jährige Mitgliedschaft geehrt wurden, rückten die Erinnerungen an die schönen Tanz- und Turnzeit in der Jugend auftretend näher. Das Trio schwelgte in Erinnerungen. Marianne Runge, geborene Hornfeck, ist mit 64 Jahren die Älteste in dem Trio. Die gelernte Industriekauffrau, die 38 Jahre in der Gemeindeverwaltung im Bereich Finanzen tätig war, fand den Weg zum Turnen und war auch als Leichtathletin sehr erfolgreich.

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