Zocken und völlig abdriften

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Ergebnis der Prüfung I. Die Junge Alternative JA wird zum Verdachtsfall erhoben Dem BfV liegen inhaltlich und numerisch hinreichend gewichtige Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei der Jugendorganisation der AfD um eine extremistische Bestrebung handelt. Eine gründliche politikwissenschaftliche und juristische Analyse der Aussagen der JA legt nahe, dass sie die Würde des Menschen als obersten Wert der Verfassung nicht respektiert. Sie zielt auf den Vorrang eines ethnisch-homogenen Volksbegriffs und macht die, die dieser ethnisch geschlossenen Gemeinschaft nicht angehören, in eindeutiger Weise verächtlich. Dem BfV liegen klare Anhaltspunkte für eine migrations- und insbesondere islamfeindliche Haltung der JA vor. Dieser wird mit aggressiver Rhetorik Nachdruck verliehen. Die JA richtet sich nach den bisherigen Erkenntnissen auch gegen das Demokratieprinzip.

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Allgemeinheit Gamingszene ist aggressiv zu Frauen und bietet rechte Radikalisierung Von Veronika Kracher Die leidige Debatte flammt alle paar Jahre wieder auf: ob nicht sogenannte »Killerspiele«, also Ego-Shooter, für Terroranschläge oder Amokläufe zu verantworten wären. Auch nach dem antisemitischen Attentat auf die Synagoge in Halle im Oktober fragte Deutschlands Innenminister Horst Seehofer CSUob man durchgebraten mal die Community der Videospiel Spielenden unter die Lupe nehmen sollte. Es sei nicht jeder, der abends wenig einer Runde des Ballerspiels »Call of Duty« vom Büroalltag abschaltet, ein Nazi. Auf der Videospielplattform »Steam« gibt es Neonazi-Gruppen. Zahlreiche User haben ein Foto des Rechtsterroristen Anders Breivik als Profilbild, Frauen in der Community sehen sich immer wieder Angriffen ausgesetzt, homophobe Beleidigungen oder das N-Wort sind in Chats alltäglich. Populäre Gaming-YouTuber wie PewDiePie kokettieren immer wieder mit Rassismus, Sexismus und Antisemitismus. Um sich kritisch zur »Killerspieldebatte« zu artikulieren und um gegen rechte Inhalte in der Gaming-Community vorzugehen, boater sich im April die Initiative »Keinen Pixel den Faschisten« gegründet.

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