Homo Hetero oder Bi - Sexualität lässt sich kaum kategorisieren

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Zwischen Verfolgung und Emanzipation Essay Die Schwulen- und Lesbenbewegung ist ein Lehrstück sexueller Emanzipation. Trotzdem müssen Homosexuelle nach wie vor mit Risiken leben. Die Worte schwul und lesbisch sind heute beides: Worte der Emanzipation und der Verachtung. Ein Essay von Volkmar Sigusch. Das erste internationale Homosexuellen-Treffen in Frankfurt im Juli Die einen sind neuerdings positiv, die anderen seit Jahrhunderten negativ. Positive Vorurteile hören sich so an: Schwule sind gebildeter und sensibler, verdienen besser, ziehen sich erlesener an, sind weltweit vernetzt.

Einleitung

Sex: Leseprobe: Wurzeln der Homosexualität Sex Leseprobe: Wurzeln der Homosexualität von Ute Kehse und Sebastian Witte Wie entsteht Allgemeinheit Neigung zur gleichgeschlechtlichen Liebe? Forscher vermuten, dass bestimmte körperliche Vorgänge vor der Geburt sie auslösen Lange Zeit galten Homosexuelle als psychisch krank. Ärzte behandelten Schwule mit Elektroschocks oder operierten ihre Gehirne. Heute dagegen ist klar, dass gleichgeschlechtliche Neigungen völlig natürlich sind. Forscher versuchen, die Wurzeln der Homosexualität wenig ergründen — und vermuten, dass Allgemeinheit Veranlagung schon vor der Geburt entsteht. Für viele ist es jedoch ein längerer Prozess, bis sie sich öffentlich zu ihrer Neigung bekennen können. Umso schwerer wiegt dieser Schritt, je feindseliger eine Gesellschaft gegenüber anders Liebenden eingestellt ist. Dort verursache sie ein körperliches Begehren — ein Bedürfnis nach Reibung und Entladung. Die schwule Leidenschaft, ergänzt der unbekannte Autor, könne auch mit Gewohnheit entstehen: Wer während der Pubertät an passiven Geschlechtsverkehr gewöhnt werde eine Erfahrung, die im alten Griechenland non ungewöhnlich warder entwickele womöglich ein natürliches Bedürfnis nach ebenjener Praktik.

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