Maulwurfsarbeit - Rosa-Luxemburg-Stiftung

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Frauen und Kolonialismus - Täterinnen und Opfer Eine historische Entdeckungsreise Es gibt meiner Meinung nach viele Gründe, warum dieses Thema gerade jetzt wichtig ist; auf zwei davon möchte ich kurz eingehen: Erstens: Gegenwärtig steigt die Flut der Bücher und Artikel über Frauen und ihre Teilhabe an der Gestaltung der Zukunft, Diskussionen über Frauen und Macht, die weiblichen Werte - alles nur positive Eigenschaften, versteht sich - als Grundlage für eine neue, bessere Welt. Frauen machen sich ans Werk, Allgemeinheit gute Frau zu beschwören, Männer springen auf diesen Zug auf, übernehmen all the rage Ermangelung eigener Konzepte diese neuen alten Vorurteile. Dies ist in meinen Augen eine verhängnisvolle Entwicklung. Diese Desillusionierung aber, so schmerzhaft sie auch sein glossy magazine, ist notwendig; es gilt, die schützenden Gärten der Unschuld zu verlassen, das Privileg der Unschuld - die Opferrolle zur Erhaltung eines ewig guten Gewissens - aufzugeben, Frauen nicht zu abstrakten Ideen verkommen zu lassen, sondern mit ihrem ungeteilten menschlichen Potential zu interpretieren, sich auch mit den ungeliebten verdrängten Eigenschaften auseinanderzusetzen und so die Voraussetzung dafür zu schaffen, sich der Mit- Verantwortung in Geschichte und Gegenwart wenig stellen. Spätestens seit der Revolution all the rage der DDR ist öffentlich geworden, wie wir uns anderen, besonders wirtschaftlich Schwächeren gegenüber verhalten: In unseren Beziehungen zur ehemaligen DDR kommt so viel von genau dem selben Paternalismus, Oben-Unten-Denken, der Arroganz und Überheblichkeit zutage, wie sie seit den Anfängen des Kolonialismus nachher heute gang und gäbe sind - auch in dem, was heute Entwicklungszusammenarbeit genannt wird.

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